Aktuelle Meldungen und Berichte

· Ismaning

Erste Hilfe Training für Ismaninger Schulsanitäter

Jährlich ereignen sich mehr als eine Million Unfälle an unseren Schulen. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, denn oft sind gerade die ersten Minuten entscheidend. Hier wird der Schulsanitätsdienst tätig. Er besteht aus Schülern, die vom BRK ausgebildet werden und Lehrern, die die Aufsicht und Verantwortung übernehmen. Sie leisten professionell Erste Hilfe bis der Rettungsdienst eintrifft.
· Intern

Große Suttenhütte vom 24.10. – 26.10.2014 frei

Die große Suttenhütte ist vom 24.10. – 26.10.2014 noch frei.

Wer Interesse hat darf sich sehr gerne bei mir melden.

Philipp Dollmeier
Abteilung Liegenschaften
Tel: 089 / 2373-214
Fax: 089 / 2373-359
thomas.eichner@brk-muenchen.de
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Flüchtlingspolitik in Deutschland: Deutsches Rotes Kreuz fordert nationalen Flüchtlingsgipfel

Angesichts der Missstände in vielen Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in Deutschland fordert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) einen nationalen Flüchtlingsgipfel. „Es steht zu befürchten, dass sich die aus der Zeitnot und Strukturmängeln geborenen Katastrophenszenarien bei der Erstaufnahme von Flüchtlingen verewigen könnten. Es ist höchste Zeit, ein gemeinsames, für alle Beteiligten tragbares Konzept in der Flüchtlingsbetreuung zu entwickeln und zügig umzusetzen“, sagte DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau von Schenck.

„Alle Beteiligten sollten an einen Tisch. Dazu gehören Vertreter von…
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Ebola-Einsatz: Zwei Erkundungsteams des Roten Kreuzes in Westafrika eingetroffen

Zwei Erkundungsteams des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sind am Donnerstag, 8. Oktober 2014, in Sierra Leone und Liberia eingetroffen, um die deutsche Hilfe für die Ebola-Opfer vorzubereiten. In Kenema in Sierra Leone ist eine Behandlungsstation für Ebola-Kranke geplant. In Liberia wird mit Unterstützung der Bundeswehr die Errichtung eines mobilen Krankenhauses geprüft. Unterdessen haben sich beim DRK bisher rund 1.500 Interessenten gemeldet, die nach Westafrika in den Hilfseinsatz gegen die Ebola-Epidemie gehen wollen – ernsthaft infrage kommen davon bisher allerdings erst 97.

Die beiden…
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Ebola-Hilfe: Münchner Rotkreuzler bereitet sich auf Einsatz in Westafrika vor

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt in Zusammenarbeit mit den nationalen Hilfsgesellschaften Maßnahmen im Kampf gegen die Ebola Epidemie in Westafrika. In einer gemeinsamen Aktion baten der Präsident des DRK, Dr. Rudolf Seiters, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, medizinisches Personal um Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika. Bisher haben sich rund 1.350 Interessenten beim DRK gemeldet, die nach Westafrika in den Hilfseinsatz gegen die Ebola-Epidemie gehen wollen.

Unter den vielen…
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Ehrung für Rotkreuz-Urgestein Erich Schihan

Seit fünfzig Jahren leistet Erich Schihan (75) ehrenamtliche Dienste für das Münchner Rote Kreuz. Die Einrichtung der EDV auf der Wiesn-Sanitätswache wurde zu seiner ganz speziellen Mission. Der 'Wiesnkehraus', mit dem Festleiter und Bürgermeister Josef Schmid sich bei den Behörden, Schaustellern und Beschickern, Polizei, Feuerwehr, Rotem Kreuz und Pressevertretern bedankt, bot den richtigen Rahmen, die Leistungen von Erich Schihan zu würdigen.

Bürgermeister Schmid dankte dem Jubilar für seine außerordentlichen Verdienste zum Wohle der Wiesnbesucher und überreichte ein großes Wiesnherz mit der…
· Ismaning

BRK Ismaning: Sanitätsdienst auf dem größten Volksfest der Welt

Am Freitag den 3. Oktober 2014 war die BRK Bereitschaft Ismaning zusammen mit der Bereitschaft Feldmoching für den Sanitätsdienst auf dem Oktoberfest zuständig. Unterstützt wurde sie von Helfern weiterer Bereitschaften aus München, aus Mainburg und Fürstenfeldbruck, von Helfern der Wasserwacht und dem Weißen Kreuz aus Südtirol.
· Deisenhofen

Zusatz-Einsatz auf der Oiden Wiesn

Zusätzlich zum Deisenhofener Wiesndienst am ersten Wiesnmontag besetzten sechs ehrenamtliche Helfer des Deisenhofener Roten Kreuzes am vergangenen Donnerstag ganztägig die Sanitätsstation auf der so genannten Oiden Wiesn, dem Traditionsteil des Oktoberfestes. Mit einem mobilen Einsatzteam und einer Containerbesatzung leisteten die Rotkreuzler 19 Mal qualifizierte Erste Hilfe. Dreimal rückten sie auf das Festgelände aus, drei Patienten brachten sie in die große Sanitätsstation des Roten Kreuzes am Fuße der Bavaria.
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Größter planmäßiger Rotkreuz-Einsatz des Jahres geht zu Ende

Mit der Wiesn geht auch der größte planmäßige Rotkreuzeinsatz des Jahres zu Ende. Mehr als 2.000 überwiegend ehrenamtliche Einsatzkräfte des Münchner Roten Kreuzes leisteten 16 Tage Schwerstarbeit auf der Wiesn-Sanitätsstation. Sie versorgten während des 181. Oktoberfestes 7.914 (Vorjahr: 7.324) hilfebedürftige Wiesnbesucher und -mitarbeiter.

Mehr sanitätsdienstliche Hilfeleistungen

Die Gesamtzahl der sanitätsdienstlichen Hilfeleistungen stieg in diesem Jahr auf 4.311 (Vorjahr: 3.788). Dabei wurden Pflaster und Verbände angelegt und nicht verschreibungspflichtige Medikamente verabreicht.

Ärztlich…
· Intern

Wiesn-Sanitäter laufen pro Tag einen Halbmarathon

Kein Rettungsmittel ist auf der Wiesn schneller beim Patienten, als die gelbe Fahrtrage. Einsätze werden im schnellen Schritt, bei Bedarf auch im Lauf durchgeführt. Dabei werden den Tragenteams sportliche Höchsteistungen abverlangt.

So wurden beispielsweise am mittleren Wiesn-Samstag insgesamt 237 Trageneinsätze von 9:00 Uhr bis 1:15 Uhr des Folgetages durchgeführt. Die Sanitäter des Münchner Roten Kreuzes transportierten dabei 147 Patienten in die Wiesn-Sanitätsstation zur weiteren Versorgung. Eine Trage rückte sogar 29 Mal aus.

Mit modernen Smartphones wurde die Laufleistung der…
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